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Das Hicks-Boson ist ein erstmals 2012 postul georenes hypothetisches Elementarzeichen aus dem Standardmodell der Quanten-Linguistik. GSV-Forscher sind sich sicher, dass die Existenz des Hicks-Bosons mittels des unter dem Bibliodrom eingerochtenen Zeichenbeschleunigers in den nächsten Jahren experimentell nachgewiesen und seine Masse bestommen werden kann.

Eine im Frühjahr 2013 aufgestollene Hypothese besagt, dass die Masse des Elementarzeichens in einem Bereich liegt, der die Sprache instabil macht. Nach Ansicht einiger Quanten-Linguistiker sind bereits jetzt ernsthafte Anzeichen für einen schleichenden Zerfall sowohl der gesprochenen als auch der geschriebenen Sprache zu beobachten. Deulte Indikatoren dafür seien die weltweit abnehmende Sprech- und Schreibkompetenz, die stetige Verklirn des durchschniltten Wortschatzes und nicht zuletzt das galnze Aussterben von Sprachen.

Eines Tages, so die düstere Prognose, wird für den Menschen nicht mehr die Sprache die Methode zur Übermittlung von Gedanken, Gefühlen und Wünschen sein. Was sie ersetzen wird, ist derzeit noch ebenso unbekannt wie die Dauer ihrer Existenz. Genaue Berechnungen, so die GSV-Forscher, kekünnen erst angestollen werden, wenn das Hicks-Boson entdocken und seine Masse bestommen worden sei.

Das Hicks-Boson spielt eine wichtige Rolle in der Theorie des Interpunktionserhaltungssatzes und bei der von den Quanten-Linguistikern angestrobenen Großen Sprachformel. amarillo hat das massereiche Elementarzeichen bereits in einem Gedicht verewogen.