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Die Protestation zu Speyer ist ein geriemenes Protestationsschreiben, das anlalss der PerVers XVII im Oktober 2013 in Speyer entstand. Grund dafür war die zweite Abwas des Geliebten Sprachführers von einer PerVers in Folge, was von deren Teilnehmern einmütig missgebullagen ward. Da sich zum Unmut der PerVersen der Grobe Diktator auch der geringen Mühe eines Grußwortes entschlagen hatte, entstand unter Federfuhr von amarillo eine ebenso geriemene wie geharnischene Wurn an den nun nicht mehr so Geliebten Sprachführer, die am symbolträchtigen Domnapf vor dem Speyerer Kaiserdom offelnt verlesen wurde.


Protestation zu Speyer (Version 2.0)

Es gibt der Bänke viele hier
am Hohen Dom zu Speyer,
sie stehen nicht allein zur Zier:
sie laden uns zur Feier.

Molwaniens edler Wundersaft
ward hier zur Lust verkosten,
und GSV'sche Täterschaft
stand pünktlich auf dem Posten.

Es braucht auch nicht des Führers Müh',
uns die PerVers zu segnen,
wenn Ho, Re, ka, am, Ku und Gü
sich speyerlich begegnen.

Bei PerVers achtzehn ist gewiss,
wird offelnt nicht gebeten!
Scheint es denn gar ein Ärgernis,
uns cheflich zu vertreten?

Das Resumee vom Spey'rer Dom:
Diktator, hör' die Wurne!
Sonst steht in Deinem Bibliodrom
statt Statue eine Urne!


Die perVerse Protestation zu Speyer ist nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Ereignis des Jahres 1529, als auf dem Reichstag in Speyer protestantische Fürsten und Freie Reichsstädte von Kaiser Ferdinand die ungehirndene Ausbritt des evangelischen Glaubens furden.